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Paradigmenwechsel in der wissenschaftlichen Forschung

Am Beispiel Verschmelzung von Philosophie mit Astrophysik!

Gravitationswellen gibt es nicht!


    Sackgasse: Mensch als Fachidiot


 Die heutige astrophysikalische Forschung befindet sich "inhaltlich" in einer Sackgasse. Durch die Hoch-Spezialisierungen in den Wissenschaften wurden viele Forscher zu Fachexperten, die aber kaum Wissen, d.h. Sprache und Formalismus von anderen Fachgebieten besitzen. Sie können so nicht mehr über ihren Tellerrand schauen. Sie haben sich in ihr Fachgebiet durch eine eigene fachspezifische Sprache, Mathematik und Symbolik eingeigelt. Schon einfache physikalische Erklärungen z.B. mittels der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins fallen ihnen schwer. Ganz zu schweigen von fachfremden, philosophischen Denksystemen. Sie betreiben wissenschaftliche Onanie, ja Sie merken den Selbstbetrug garnicht.

So fällt bis zum heutigen Tag die Mehrheit der Astrophysiker immer noch auf den Trugschluss herein, dass es einen realen Raum, eine reale Zeit und gar eine reale RaumZeit geben würde. Nach dem Mainstream sollten alle diese Größen zudem beim Urknall, den es nicht gibt, entstanden sein und sollten in einem Schwarzen Loch, das es ebenso wenig gibt,  ihr Ende finden.


    Sackgasse: vermessene Vermessung


Die heutige astrophysikalische Forschung ist auch "methodisch" in eine Sackgasse geraten. So werden für ihre Theorie und ihre Praxis fast nur Mathematik, Hochtechnologie und Computereinsatz bis hin zur KI (künstlichen Intelligenz) eingesetzt. Überall wird Software eingesetzt, bei der Detektion und Aufarbeitung astrophysikalischer Daten oder bei der Ausgabe von Recheninformationen. Die eigentliche Messapparatur kann aber das zu messende Phänomen nicht mehr direkt wahr-nehmen und spüren, wie es ein Mensch mit seinen Sinnen kann. So werden Messungen eindeutig zu Ver-Messungen. So liegen z.B. die beim LIGO- Projekt ermittelten Werte von Druckschwingungen, die eigentlich gar nicht von Lasern an Spiegeln  ermittelbar sind, im subatomaren Bereich der Quantenwelt (innerhalb der Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons). Das bedeutet, dass man die Druckschwingungen garnicht direkt messen kann. Jene Druckschwingungen haben zudem nach der Quantenmechanik keine Existenz. Auch für das Auffinden der Quelle dieser Druckschwingungen, ob in 1 Milliarde von Lichtjahren Entfernung oder nur 100 m, tappt die gesamte LIGO-Laser-Interferometer-Anlage völlig im Dunkeln. Als einzige Möglichkeit für ihren Entstehungsort kommt eigentlich nur der LIGO- Computer selbst infrage, in dem die LIGO -Wissenschaftler ihr zu vergleichendes Testsignal frei und selber erfunden haben. Bei dieser mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Entdeckung liegt eindeutig ein wissenschaftlicher Betrug, eine "vermessene Vermessung" vor.

So ist den Astrophysikern auch z. B. die Organon-Methode eines Aristoteles oder Francis Bacons, mit der man anhand von Denkwerkzeugen Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen kann oder Behauptungen Fake News, als Trugschlüsse entlarven kann, völlig fremd.


    Sackgasse: Digitalisierung und KI


Da man heute alle Arten von Daten digitalisiert, in 0,1-Folgen codiert, kann das Elektronengehirn  als "Rechner von Zahlen" riesige Mengen von gleichartiger Information (bei LIGO Millionen von Störgeräuschen) bewältigen und diese gut durch eingegebene Rechenprogramme (Algorithmen) sortieren.  Dabei geht aber die Bedeutung der Information, das Wesen und der Inhalt eines Begriffes, völlig verloren. Aufgrund der codierten (0,1) - Informationen kann die KI (künstliche Intelligenz) samt ihrem "Deep Learning" es einfach nicht merken, ob es sich  z.B. um Bilder oder Texte von Mädchen, Katzen, Sterne, Flixbus-Quarecodes,  Hundfutterbestellungen oder Schachzüge handelt.

Die KI ist deshalb keine künstliche Intelligenz, sondern ein "künstlicher Idiot". So muss die KI, die weder denken, fühlen, noch selbstverantwortlich handeln, sondern als tote Maschine nur reproduzieren, eigentlich nur "zählen" kann, für Denkvorgänge scheitern.

Da KI nur aus einer fast unendlichen Menge von codierten Informationen, z.B. aus den Druckschwingungen beim LIGO Projekt, nur einzelne auserwählte Kombinationen (hier das Testsignal) herausfiltert, rechnet die KI nur blind und bewusstlos.

Die Tätigkeit dieses KI beruht oft auch auf eine statistische Erfassung von Informationen. Meist werden nur Mehrheitsentscheidungen berechnet. Das kann der Computer-Knecht sehr gut. Doch wie oft hat sich die Mehrheit in ihren Behauptungen und Mutmaßungen getäuscht?

Digitalisierung und KI sind nicht in der Lage, eine der Wahrheit entsprechende Aussage zu erkennen. Sie können auch keine Fakes News entlarven oder Trugschlüsse offenlegen.


    Sackgasse: Zufall und Möglichkeit


Schon vor 200 Jahren hat der Mathematiker und Physiker Pierre Simon de Laplace eine "Intelligenz" erfunden, die oft als "Laplacescher Dämon" bezeichnet wird, die bei Kenntnis aller Gesetze im Kosmos, alle Vorgänge in Atomen bis zu denen in den Sternen jene vorausberechnen in der Lage wäre.  Dieser heute als Determinismus verstandene Zustand gab Laplace damals schon eine deutliche Absage. Der Mensch wäre davon unendlich weit entfernt. Nach dem Umsturz des Weltbilds dieser klassischen Physik brachte nicht nur die Relativitätstheorie und Quantenmechanik, sondern auch die Chaos-und Komplextheorie den heute immer noch beschworenen Determinismus zu Fall.  Neben einer Notwendigkeit (Naturgesetze) existiert auch der Zufall. Schon bei der gegenseitigen Beeinflussung von nur 3 Körpern (Sonne, Mond und Erde) versagt die Kausalität. Nach dem Quantenphysiker und Philosophen Hans-Peter Dürr ist in der Zukunft nur das "Wahrscheinlichere wahrscheinlicher".


    Sackgasse: Naturwissenschaft


Der denkende Mensch mit seinen Sinnen, bleibt, so wie in der Vergangenheit auch in der Zukunft immer noch als Maß aller Dinge.

Es war ein großer Fehler, dass sich die Naturwissenschaften vor 150 Jahren von den Geisteswissenschaften, besonders von der Philosophie abkoppelten. So wusste z.B. der berühmte Dichter und Denker Friedrich Hölderlin bei seiner Magisterdissertation in Philosophie noch über die 5 verschiedene Wissensgebiete (Metaphysik, Moral, Geschichte, Philologische Kritik und Mathematik/Physik) Bescheid. Heute rächt sich diese Einseitigkeit der Wissenschaft , z. B. auch in der Astrophysik.


    Weg aus der Sackgasse: Philosophie


Eine reine inhaltlich, wie methodisch mathematisch-materialistische Sichtweise durch Fachexperten muss scheitern, wie es z.B. das gesamte LIGO-Projekt mit allen weltweiten Instituten und Forschungseinrichtungen deutlich zeigt. Es ist eine reine Luftnummer ohne jegliches wissenschaftliches Wissen: LIGO bedeutet so,  alles ist Lug und Trug! Es herrscht kein Funken von Wahrheit!

Die Astrophysik kann heute einfach nicht mehr ohne Philosophie, ohne dem Denken vom Denken, also logisch, vollständig und widerspruchsfrei verstanden werden. Wir von der "IG Philosophie NT -Wissenschaft weiter denken" fordern deshalb, in der wissenschaftlichen Forschung endlich einen Paradigmenwechsel, eine Revolution einzuleiten! Der Mensch mit seinem Denken und sein Denken über sein Denken muss eine viel stärkere Gewichtung bekommen!!

Gleichrangig muss, so fordern wir, die Philosophie bei experimenteller und theoretischer Erkenntnisgewinnung auf alle astrophysikalischen Phänomene angewandt werden.


    Wege aus der LIGO -Sackgasse: Anwendungen der Organon-Methode

 

Bei der Untersuchung  des Wahrheitsgehaltes des LIGO-Projekts wollen wir im besonderen die Nicht- Existenz von Gravitationswellen, die Nicht-Existenz von Raum, Zeit und ihre Synthese RaumZeit, also das Einsteinsche vierdimensionale Raum-Zeit- Kontinuum im einzelnen untersuchen. Seit den alten Griechen haben schon über 2000 Jahren viele Menschen (Philosophen, Theologen u.a.) die unterschiedlichsten Modelle über Raum und Zeit aufgestellt.

Bei unserer Schablone, unserem Analysenraster für "Wissenschaft weiter denken", verwenden wir das alte Wissen und die Weisheit der Philosophie. Wir benützen folgende fünf Denkwerkzeuge (Organon) aus dem besten und tiefsinnigsten Denkwerkzeugkasten, den man aus dem geistigen Konzept der Antike erschaffen konnte. Schon der griechische Philosoph Aristoteles und der britische Philosoph Francis Bacon benützten dieses Denken des Denkens, um Trugschlüssen, heute spricht man von Fake News, auf die Spur zu kommen. Noch tiefer untersuchte dies Christoph Bardili, "das Denken als Denken, im Denken und durch das Denken".

Folgende Denkstrukturen wollen wir benützen:


I. Dialektik (Lehre von den Gegensätzen; durch das Gegenteil, durch Widerspruch zum Ziel)

II. Logik (Lehre von der Wahrheit; formale Logik, folgerichtig denken, Seins-, Wesens- und Begriffslogik)

III. Ursachenklassen (Lehre von den Verursachungen; Material, Form, Zweck und Wirkung)

IV. Kategorien (Lehre von den Denkstrukturen, Quantität, Qualität, Relation, Modalität)

V.  Semiotik (Lehre von den Zeichen; Unterscheidung zwischen Wort, Begriff und Ding/Phänomen)


Anwenden wollen wir diese Denkwerkzeuge (Organon), oder das Denkens über das Denken auf konkrete Sachverhalte, Gegenstände oder Phänomene der LIGO-forschung.


I. Dialektik (Lehre von den Gegensätzen)


Über Dialektik schrieb der Philosoph des deutschen Idealismus und weltberühmter Dichter, Friedrich Hölderlin der mit Nürtingen verwurzelt war, er lebte dort als Kind und Jugendlicher und später im Hölderlinhaus. In seinem philosophischen Text, "Urtheil und seyn",  erklärt der Denker und Dichter die Unterschiede beider Begriffe mittels Dialektik sehr anschaulich.

So sind Urteile, Aussagen, allgemein unsere Sprache dialektisch, d.h. hier findet immer eine Subjekt-Objekt-Spaltung statt. Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (SRT) beweist dies, z.B. dass Ruhe und Bewegung relativ sind.

Umgekehrt sagt der Philosoph Hölderlin über das Sein, dass es identisch ist , dass hier keine Subjekt-Objekt-Spaltung vorliegt. Unser Sein ist wie die Natur, die ebenso keine Spaltung in Subjekt und Objekt macht. Drücken wir das Sein in unserer "dialektischen" Sprache aus: "das Sein ist das Sein", dem Satz von der Identität, so gibt es selbst in diesem Aussage- Satz der Identität neben Subjekt Sein auch das Objekt Sein. Sein ist aber eigentlich schon ohne das Denken identisch im Sein. Wenn wir nicht denken, wenn wir fühlen oder in Stimmungen sind, dann gibt es kein Gegenüber.

Jahrtausende lang glaubte man, dass Denken und Sein das Gleiche wäre, dass wie Hegel es annahm, das Bewusstsein (Denken) unser Sein bestimme oder wie Marx es annahm, dass das gesellschaftliche Sein unser Bewusstsein (Denken) bestimme.

Hölderlin Unterschied dagegen hier radikal. Das Sein (als Ontologie) und das Denken (als Rationalismus) sind grundverschieden. Modallogisch entwickelte Hölderlin auch  neue Zeitdimensionen, dass Vergangenheit notwendig, Gegenwart wirklich und Zukunft möglich sind.

 


Dialektik bei der Existenz von Gravitationswellen


Wir nehmen das Gegenteil, der von der globalen Community der Astrophysik mit ihrer mathematisch-materialistische Sichtweise vertretenen Behauptung an, dass es nämlich weder Gravitationswellen, noch  RaumZeit-Krümmungen existieren. Weiter nehmen wir an, dass neben der RaumZeit, schon der Raum und die Zeit nicht real existieren.

Als Folge daraus ergibt sich, dass nämlich Gravitationswellen, d.h. RaumZeit-Krümmungen weder erzeugt, weder weitergeleitet, noch empfangen (d.h. mit dem LIGO-Projekt gemessen) werden können (siehe "100 Gravitationswellen. Das LIGO-Projekt und die Unmöglichkeit der Messung").


II. Logik der Gravitationswellen


Die LIGO- Gravitationswellen-Wissenschaftler berufen sich felsenfest auf folgende Grundannahme, die aber leider nur eine spekulative Anfangsbedingung und eindeutig einen Trugschluss darstellt.


        a) alle elektrischen Ladungen, die beschleunigt werden, senden Energie aus.

        b) So ist es auch bei allen beschleunigten schweren Massen, die ebenso

            Energie abgeben (in Form von Gravitationswellen)  

 

Hier handelt es sich um einen Trugschluss! Dies lässt sich eindeutig mit der Logik (Lehre von der Wahrheit) beweisen:

nach der Prämisse

a) aus A (elektrische Ladungen) mit der Eigenschaft B  (beschleunigt) folgt dann C (Energieabgabe)  


nach der Prämisse

b) nicht A (nämlich  elektrisch ungeladene Masse) mit der Eigenschaft B (beschleunigt) soll auch C folgen?


Prämisse b) entspricht genau das Gegenteil von A, dass nämlich Massen neutral, nicht elektrisch geladen sind. Sie bestehen aus vielen elektrischen Ladungen, die sich alle gegenseitig aufheben.


Das darf aber nach der Prämisse a) gar nicht sein!

Hier liegt somit eindeutig ein Widerspruch vor!


Die US-LIGO -Wissenschaftler und auch die deutschen Wissenschaftler des Einstein-Instituts haben dabei einen gravierenden Denkfehler, einen Trugschluss, begangen, wenn sie glauben, dass beschleunigte Massen im Weltall jemals Gravitations-Energie abstrahlen würden.


Jeder experimentelle Versuch zeigt dagegen, dass durch die Beschleunigung der Körper (Massen) Wärme erzeugt wird. Bei der Beschleunigung der beiden Hände oder anderer Gliedmaßen entsteht durch Reibung fühlbare Wärme. Mit empfindlichen Infrarot-oder Wärme-Kameras lässt sich die dabei abgestrahlte, lichtschnelle, elektromagnetische Energie als Wellen eindeutig identifizieren.


Fazit: Elektrisch neutrale Massen können nie und nimmer Gravitationswellen abstrahlen!


Weitere Erklärungen und Beweis mittels der Logik.

Formal logisch richtig und wahr ist nur ein deduktiver (formaler) Schluss:


a) Alle Menschen sind sterblich.

b) Sokrates war ein Mensch.

c) Also ist Sokrates sterblich.


Nach dem deutschen Philosophen Georg F. Hegel (Wissenschaft der Logik) () muss es dabei  einen gemeinsamen "Mittelbegriff" geben: hier Mensch!

Für alle Menschen (Mittelterm=Terminus Mediums) A (Allgemeinheit)

sind (copula) M gibt es die gemeinsame Eigenschaft (Besonderheit B), sterblich zu sein (Terminus Major)

Sokrates (als Einzelheit) E ist Mensch, also sterblich.


Diese Schlussfolgerung kann nur deswegen (korrekt) geschlossen werden, weil die erste und zweite Prämisse einen gemeinsamen Mittelterm (Mensch) aufweisen.


Ähnlich, richtig ist der Schluss, wenn Herodes der Name eines Fuchses in einem Wildgehege gewesen wäre:


a) Herodes war ein Fuchs.

b) Ein Fuchs hat 4 Füße.

c) Also hatte Herodes 4 Füße.


Anders ist es aber, wenn

der Mittelteil Fuchs, nicht ein Waldtier, sondern einen Menschen, Namens Herodes,

bezeichnet. Dann handelt es sich hier wie bei der Masse des LIGO-Projekts um einen Trugschluss.


a) Herodes war ein Fuchs.

b) ein Fuchs hat 4 Füße.

c) Herodes hat vier Füße.


Das bedeutet, dass das gesamte  LIGO -Projekt auf einer völlig falschen Anfangsbedingung, auf einem gravierenden Denkfehler, auf einem Trugschluss beruht. Ihre vermessene Vermessung von völlig aus der Luft gegriffenen Gravitationswellen stellt so einen ungeheuren Betrug dar. Es ist ein schwerwiegender wissenschaftstheoretischer Skandal, dass die gesamte naturwissenschaftliche Community nicht ihre eigene unlogische Denkweise erkennt.  Hier zeigt sich, dass selbst hochdotierte Fachexperten und Nobelpreisträger nicht über ihren Tellerrand schauen können, dass ihr Denken denen von Fachidioten entspricht.

Die LIGO -Entdeckung gilt somit als unlogisch bewiesen!


III Ursachenklassen bei Gravitationswellen


Mit Hilfe der 4 Ursachen (Verursachungen) lässt sich ebenso eindeutig zeigen, ob ein Gegenstand oder ein Phänomen, wie die Gravitationswellen real, also wirklich vorhanden ist.


    Causa materialis: Material-Ursache: aus welchem Material bestehen Gravitationswellen?


       Da sie aus "Gravitation" aufgebaut sind, die nach Einstein aber keine Energie

       besitzt, so kann es keine Gravitationswellen-Energiewellen geben.


       Angenommen die Gravitation wäre wie nach Newton ein radiales statisches,

       wirbelfreies Quellenfeld, was natürlich falsch ist, ähnlich dem des elektrischen,

       statischen Kraftfeldes. Beide haben eine ähnliche Formelgleichung, statt   

       elektrischen Ladungen hat man ungeladene Massen, deren Kraftwirkung mit dem

       Quadrat der Entfernung abnimmt ( e1xe2/r2. wie m1xm2/r2)

      Mehrere dieser statischen  Gravitationsfelder können

       sich wohl ungestört überlagern, wie Wellen und Bewegungen im Weltall (z. B.

       Felde der Erde, des Mondes und der Sonne, bei Gezeiten).


Damit die Gravitation (Schwere) aber überhaupt Energie erzeugen könnte, müsste sie zusätzlich ein quellenfreies Wirbelfeld, wie beim Elektromagnetismus der Fall ist,  haben. Wo aber ist dieses Feld? Es gibt dieses quellenfreie Wirbelfeld nicht.  

Bei beschleunigten elektrischen Ladungen entsteht aber immer das quellenfreie Wirbelfeld des Magnetismus. Beide zusammen ergeben erst eine Energiewelle, eine elektromagnetische Wirkung! D.h. Erst die Verschmelzung eines elektrischen mit einem magnetischem Feld erzeugt Energie!


Nach Einstein besteht das Material der Gravitation aus Trägheit, aus einer Scheinfeld, in dem nach dem Äquivalenzprinzip die schwere Masse der trägen Masse entspricht.  

Einstein:" sowas wie die Gravitation gibt es nicht. Sie besteht nur aus Trägheit."


Was passiert allgemein, wenn Massen beschleunigt werden?

Wenn eine Masse gegenüber einer anderen beschleunigt wird, dann entsteht bei der Berührung der Massen Reibung. Reibung bedeutet Wärmeerzeugung, weil die winzigen Bauteilchen der Materie (Atome, Moleküle oder Ionen) beschleunigt wurden.



Causa efficiens


 Was ist eigentlich "Masse"?


Etymologisch leitet sich der Begriff von " zusammengeknetete Masse, Teig, Klumpen, Haufen"  ab.

Der Begriff "Masse" (gleich bedeutend: Gewicht) spielte und spielt  für den Menschen im Alltag und in der Physik ( im Mesokosmos) eine wichtige Rolle. Von jeher wurde die Massen (Gewichte) bestimmter Stoffe (Körper) genau abgewogen. Dazu wurden schon bald Waagen (als Messgeräte) eingesetzt, die mit Hilfe von zuvor  geeichten (d.h. mit Zahlenwerten versehene)  "Masse-oder Gewichtsstücken" (mit der willkürlich festgelegten SI-Masseinheit: Kilogramm) einen "Massenvergleich" mit einer unbekannten Masse durchführten. Im Gleichgewicht sind dann die Gewichtsstücke und die unbekannte Masse gleich "schwer" oder auf sie wirkt die gleiche  "Schwerkraft".

Frage: Ist 1 kg Blei schwerer als 1 kg Federn?


 Für die Definition der physikalischen "Masse" spielen aber die einzelnen "Körpereigenschaften" Dichte, Volumen noch Material des Körpers keine Rolle.

Auch bei der so genannten "kritischen Masse" von Uran-235 oder Plutonium-239 hat der Begriff "Masse" eigentlich keine Bedeutung, sondern eine  ganz bestimmte Menge, Anzahl von sich spontan spaltenden Atomkernen, ist wichtig. Dann  geht die Masse als Menge eben in die Luft: ungesteuerte Kettenreaktion: Atomspaltungsbombenexplosion!

Es entsteht ein Massendefekt, Masse wird in Energie umgewandelt.


Bei allen chemischen und biochemischen Reaktionen ob in der Natur oder in der Technik ändern sich die Massen ständig. Das gleiche gilt auch im atomaren und subatomaren Bereich. Diese Massenänderung könnte auch im Weltall ablaufen (steady state theorie von Fred  Hoyle).

Die moderne naturwissenschaftliche Forschung kann deswegen auf keine "konstanten Massen" wie bei Newton in seiner Klassischen Mechanik mehr zurückgreifen.

Ebenso ist eine genaue, völlig exakte Messung der Massen (Mikrokosmos bis Makrokosmos) nicht möglich!

 Archimedes benützte die Waage wissenschaftlich, um von Körpern ihre Oberflächen und Volumina auszurechnen. Mit der Waage konnte er auch die Dichte der Körper bestimmen (Goldkronen-Versuch). So wurden früher wie auch heute besonders wertvolle und seltene Materialien (Gold, Silber und ihre Masse) abgewogen.

Waagen und das Wiegen von Massen besitzen aber Grenzen  in der Natur, im atomaren, subatomaren Bereich, wie im makroskopischen Bereich. Hier ist ein eindeutiges und exaktes Wiegen nicht mehr möglich!


"D i e  Masse  gibt es nicht!"


Ähnlich wie der deutsche Philosoph Marcus Gabriel mit seinem Buch-Titel: " D i e Welt gibt es nicht" ausdrücken wollte, dass die Welt als Ganzes, als Einheit oder Entität und gleichzeitig in alle Einzelteile aufgeteilt  nicht möglich wahrgenommen und gedacht werden kann, so gibt es auch " d i e Masse" nicht. Die Welt kann für uns in unserer Erfahrung und in unserem Denken nur als "Ausschnitt" existieren. Wir können sie nicht als Ganzes in Wirklichkeit erfahren, sie kann nicht als Ganzes auf uns einwirken. Wir Menschen sind ja  gleichzeitig als Teil  in dieser komplexen Welt enthalten.

Ähnlich muss man auch als Wissenschaftler (Physiker)  mit dem Begriff "Körpereigenschaft" umgehen. Dieser ist nur eine Art Hülse, das "Äussere des Körpers" definiert. Seine äusseren, latenten, scheinbaren und nur von uns willkürlich definierten Eigenschaften (Masse, Volumen, Dichte, Form, Farbe, Härte u.a.) werden aber immer von sich davon unterscheidenden anderen, inneren, wirklich wirkenden Eigenschaften erzeugt. Äußerlich kann kein Körper wirken, er verursacht als Entität selbst nichts.

Die Masse ist deshalb kein "Täter-Subjekt"!  Die Masse kann für sich allein nicht als Entität als Ganzes, als so genannte "Körpereigenschaft"  etwas bewirken.  Körpereigenschaften existieren nur zum Schein. Sie sind nur emergent vorhanden.

Das heißt, die Masse eines Körpers besteht nicht aus vielen Teilmassen, sondern

umgekehrt ist jeder Körper, jede Masse mit allen anderen Massen verbunden, vernetzt. Materie ist nicht aus materiellen Bauteilchen aufgebaut.

Wir müssen gerade in der deutschen  Sprache aufpassen, dass wir unsere aus Verben gebildet Substantive nicht immer als wirkliche Dinge oder Tatsachen ansehen.

Latente Eigenschaften der physikalischen Masse: träge und schwer!


a) träge Masse (mt)


Die Masse eines Körpers ist in der klassischen Physik Newtons (Galileis) grundsätzlich immer, überall und jederzeit, konstant und träge.

Ist diese "Trägheit" wirklich eine skalare  "Körpereigenschaft" (dem Körper intrinsisch eigen)? Kein Körper kann für sich allein "träge" sein!

Die Körper- Eigenschaft "Trägheit" drückt sich nämlich erst in der  Wechselwirkung mit einem anderen Körper aus!

Der Physiker Ernst Mach bezieht sich bei seinem Prinzip gerade auf diesen Sachverhalt .

Diese latente, konstante Trägheit behält der Körper in allen Situationen (auch im Vakuum, in Schwerelosigkeit) bei.

 Kann man die "träge Masse" aus einer fast festen Anzahl von unterschiedlichen Molekülen, Atomen und Ionen aufgebaut denken? (chemisch als quantitative Substanzmenge, gemessen in Mol), wird aufgrund der chemischen Kräfte zwischen den Bauteilchen zusammen gehalten. Äußerer Druck und innere Temperatur  (Molekularbewegung)  bestimmen den Aggregatszustand (Chemische Phasen: fest, flüssig, gasförmig, plasmatisch, BEC).

Nach dem berühmten Ernst Mach ist jede Masse in seiner Bewegung (Rotation) ,mit den gesamten Massen des Universums, mit dem Fixsternhintergrund verbunden.

Ein Körper kann keine Körpereigenschaft "Trägheit" selbst alleine besitzen!


Masse "besteht" aus elektrischen Ladungen


Im subatomaren Bereich haben wir es zudem mit konstanten elektrischen Ladungen und ihren Feldern, mit magnetischen Momenten (Spin) und ihren Feldern, also mit elektromagnetischen Feldern und Energiezuständen (der Elementar"Teilchen" oder Wellen) zu tun.

Diese elektrischen und magnetischen Eigenschaften verlieren die Elektronen und Atomkerne nie, auch nicht im Vakuum oder in der Schwerelosigkeit! Elektrische Ladungen sind im Gegensatz zur "Masse" grundsätzlich raumzeitliche, unveränderliche und invariante Entitäten, die mit ihren Kraftfeldern gekoppelt sind.

Einstein setzt  in seinem Vortrag (1921, Leiden) Materie gleich Elektromagnetismus.

Hier im Mikrokosmos  wird aber die latente  Eigenschaft "Trägheit" durch den Teilchen-Welle-Dualismus uneindeutig. Sind Elektronen als Teilchen und auch als Welle an sich träge?

Ihre "Trägheit" zeigt sich  erst in der  Wechselwirkung: so erfahren Atomkerne einen Rückstoß beim Aussenden eines Gamma-Quants (Mössbauer-Effekt).


b) schwere Masse (ms)


Die Masse eines Körpers ist eigentlich nur auf sich bezogen, intrinsisch nie schwer. Kein Körper kann für sich allein schwer sein!

So sind im Weltall alle voneinander weit entfernte Körper schwerelos, sie besitzen keine "schwere Masse".

Grundsätzlich schwer ist eine Masse  (wie eben auch ihre Trägheit) immer nur in Bezug auf, in Wechselwirkung auf eine andere Masse! Eine skalare Körpereigenschaft "schwere Masse" gibt es also gar nicht!


Wir erfahren, wir spüren mit unserem  eigenen Körper (Masse)  selbst die  Wechselwirkung mit die Erde (im Mesokosmos). Im Vakuum und im Gravitationsfeld der Erde  (mit  gleicher Anziehungskraft) werden alle Massen, egal wie "schwer" sie sind (Flaumfeder oder tonnenschwere Bleikugel) gleich stark beschleunigt, das bedeutet, dass  sie also alle gleich träge sind!

Im freien Fall (Vakuum) verlieren die Körper also  gleichzeitig ihre  "schwere Masse".

Das heißt, die "schwere Masse" ist keine beständige, eingeprägte konstante, skalare "Körpereigenschaft" der Materie, sie ist variabel, veränderlich in Raum und Zeit. In Einsteins ART geht sie eine Zwitter-Natur mit der Energie ein und ist so deshalb völlig variabel. Dabei kann Masse in Energie und umgekehrt umgewandelt werden. Der sonst übliche Massenerhaltungssatz gilt dabei nicht mehr.

Wir als Menschen ordnen wohl (im Mikrokosmos) den Molekülen (Atomen, Elementarteilchen) ebenso eine Vergleichs-"Masse" zu, die man aber nur mit ihrer Ruhe-Energie beschreiben kann.

Doch sind diese Teilchen einzeln  wirklich an sich "schwer"? Besitzen sie für sich ein kleines Gravitationsfeld?

Im Mikrokosmos sind die Bauteilchen im Verbund natürlich weder  schwer noch träge. Ihre lokalen, gebundenen Strukturen sind völlig anders als die daraus resultierenden "globalen", also emergenten Strukturen der Materie, wie Trägheit und Schwere!


Masse und Gravitation


Was ist Gravitation (G)?


Nach der Einsteinschen  ART gehört die Gravitation zum metrischen Feld, d.h. ihre Feldeigenschaften sind auch jene der Raumzeit (1), sie gehört zur Geometrie der Raumzeit, Sie wird darauf reduziert. (Geometrodynamik, John A. Wheeler), es gäbe keine materiellen Objekte nur Raumzeit.

 1. Gravitationsfeld: als schwache Raumkrümmung

2. EM Feld als gewellte, andersartige Krümmung

3. Ladung und Masse-Energie als verknotete, starke Krümmung


Wheeler sagt, dass auch die nicht gravitationelle Energie-Materie  zur Raumzeit gehöre. Die Identität von Energie-Materie mit der Raumzeit bedeutet, dass sie dadurch materielle Eigenschaften annimmt.

Materielle Eigenschaften werden mit geometrische Eigenschaften beschrieben.

Bei Leibniz bestand die Materie aus punktförmigen Teilchen. Bei Leibniz gab es keinen Raum und keine Zeit, sondern nur räumliche und zeitliche Relationen, Wechselwirkungen zwischen den punktförmigen Teilchen (Monaden).

Wie der heutige Dualismus metrische Feldeigenschaften und nicht gravitationelle Energie-Materie.

Leibniz monade als Kraftpunkt, Kraft wichtiger als Ausdehnung und Bewegung.

Gesucht Materie zu beschreiben ohne Raumzeit, ohne Ausdehnung  und Ort. Materie besteht aus Feldern, Feldeigenschaften wirken in der Raumzeit. Nach QM Raumzeit nicht grundlegend.

Qt setzt eine statische Hintergrund-Raumzeit voraus.dagegen in der ART durch Gravitation dynamisch ist.

G. als materielle WW, wie schwache od. EM

G. gehört zur geom. Struktur ( metrisches Feld) der Raumzeit, als deren Krümmung. So besitzt sie Energie und materiellen Charakter.

G. I tragiert mit sich selbst und mit EM

Denkbar Gravit Energie in nicht-Gravit umzuwandeln, Erzeugung von materiellen Partikel.v

Loch-Argument: Einstein 1913,

Existenz raumzeit-Punkte sind mit den physik. Feldeigenschaften ontologisch verschieden. Sie existieren nur als dies-da. Als Eigennamen zu bezeichnen. Sie bilden ein Loch!

Newton: r u.Z verschieden von den Physik. Eigenschaften.(Materie) , können alleine Existieren.

R u. z homogen .

MODELL DER ART als mathem. Repräsentation einer Raumzeit mit allen Feldern : Einsteinsche Feldgleichungen) deterministisch oder indeterministisch? Primitive Diesheit wäre etwas intrinsisches.

Nicht intrinsisches sind die Metrischen Eigenschaften, als Beziehungen zwischen Raumpunkten. Raumzeitpunkt ist selbst nicht gekrümmt, sondern die Krümmung existiert nur im Zusammenhang mit ganzer Raumzeit.

Lokal am Raumzeitpunkt herrscht Krümmung Null. Globale Krümmung der Raumzeit lässt sich nicht lokal  durch Raumzeitpunkte.

1. These: Welt als Blockuniversum

4D Raumzeit existiert. Existenz. Ist nicht zeitrelativ, es gibt nur 4D Ereignisse und Prozesse , keine 3D Substanzen,

2. These: naturphilosophischer Holismus (Strukturalismus) statt atomismus

3. Zustandsreduktionen

4. kausal-funktionale Theorie von Eigenschaften als Kräften

Metaphysik der Kräfte, die reale Physik. Eigenschaften sind, etwas qualitatives, sie Def. Eine Zeitrichtung,

Kräfte als Strukturen  konkreter Physik.  Relationen statt intrinsischer Eigenschaften. Sie als kausal-funktionale Eigenschaft.

Kohärenzargument: von den Kräften zur Natur

Naturphilosophie als Metaphysik der Natur, hypothetisch,



Ist die "Masse" der Erde  überhaupt der Verursacher für die "Erd-Anziehungskraft", für das "Gravitationsfeld"?

Jegliche Masse, da sie komplex aufgebaut ist, hat nur eine Stellvertreter-Funktion. Sie kann gar nicht, selbst wenn sie eine Entität, eine Ganzheit bilden würde, wirken. Sie müsste sonst  nämlich vollständig aus kleinen Massenstücken aufgebaut sein, die in der Summe die ganze Masse ausmachen.

 Aber alle "starren Körper" unserer Umwelt  bestehen nicht aus kleinen starren Körperchen, denn ihre Bauteilchen sind umgekehrt in ständiger Bewegung (Brownsche Molekularbewegung). Wie der berühmte Kernphysiker Hans-Peter Dürr es ausdrückte:" Materie ist nicht aus Materie aufgebaut." Die Körpereigenschaft "Härte" bedeutet z.B. nicht, dass ihre einzelnen Atome  "hart" wären. Ein roter Körper besteht nicht aus "roten Elektronen", sondern erscheint rot erst durch die Aussendung vieler angeregter Elektronen, die Licht mit einer Wellenlänge abgeben, die für unser Auge im roten Bereich liegt.


Fazit: es gibt keine " schwere Masse" an sich, als Entität. die ja eigentlich aus elektrischen Ladungen besteht , kann ein Gravitationsfeld oder gar "Gravitationswellen" erzeugen.

Welche Ursache, die in der "schweren Masse" verborgen versteckt ist, ist für die eigentliche  Erzeugung und Verursachung des Gravitationsfelds verantwortlich?


Welche verschiedenen Ursachen nach Aristoteles (Form, Material, Zweck, Wirkung) lassen sich für die Erzeugung des Gravitationsfeldes angeben?


a) causa materialis:  ähnlich wie das "Material", nämlich ihre elektrischen Ladungen, muss die Gravitation erzeugt werden.

b) causa formalis:  ähnlich  wie die "Form" des  Coulombschen Kraftgesetzes für elektrische Ladungen  ist das Gravitationsgesetz ( q1xq2/R2) entsprechend:( m1xm2 / R2 ) aufgestellt.

c)causa finalis, der "Zweck" der Gravitation ist es, sich abspaltende Teile der Erde wieder zurück zu führen. (nach Aristoteles)

d) causa effiziens,die "Wirkung" der Gravitation ist, dass Massen angezogen werden.


5. beschleunigte/abgebremste und ruhende Masse


Eine beschleunigte oder abgebremste Masse erzeugt durch die Reibung der Bauteilchen der beiden Körper eine mechanische Druckwelle in der ruhenden Masse. Diese Druckwelle wird in der letzteren als Wärmeenergie (Schwingbewegung seiner elastisch gekoppelten Bauteilchen, Oszillatoren) oder als Schallwelle  weitergeleitet.

Das geschieht bei jedem Tritt, jedem Ruck von uns Menschen, mit unseren Fahrzeugen, von Tieren, von Naturgewalten (Erdbeben, Gewitter, Stürme, u.A)

Die Druckwellen werden in festen, flüssigen oder gasförmigen Körpern weitergeleitet. Im Weltall gibt es aber kein Medium. Deshalb kann keine einzige Druckwelle (Energie) weitergeleitet werden. Selbst in der Einsteinschen Raum-Zeit -Welt gibt es keinen Transport von Materie. Deshalb lassen sich auch keine Gravitationswellen nachweisen.

( siehe auch mein Essay, "100 Jahre Gravitationswellen. Das LIGO-Projekt und die Unmöglichkeit der Messung."


IV. Semiotik (Lehre von den Zeichen; Unterscheidung zwischen Wort, Begriff und Ding/Phänomen)
 

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